Die Mykotherapie beschäftigt sich mit dem Einsatz von Pilzen – auch als Vital- oder Heilpilze bezeichnet – in der ganzheitlichen Begleitung von Tieren.
Sie hat ihre Wurzeln in der traditionellen Naturheilkunde, insbesondere in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM).
Vitalpilze wie Reishi, Shiitake oder Cordyceps sind als Einzelfuttermittel erhältlich und enthalten eine Vielzahl von natürlichen Inhaltsstoffen.
In der ganzheitlichen Tierheilkunde werden sie traditionell ergänzend eingesetzt, um das allgemeine Wohlbefinden zu unterstützen und Tiere in besonderen Lebensphasen zu begleiten.
Hinweis: Vitalpilze sind keine Tierarzneimittel und ersetzen keine tierärztliche Diagnose oder Behandlung.
Die Homöopathie ist ein alternativmedizinisches Verfahren, das auf den Prinzipien von Samuel Hahnemann basiert.
Sie folgt dem Grundsatz „Similia similibus curentur“ („Ähnliches möge mit Ähnlichem begleitet werden“), wonach Substanzen, die in großen Mengen bestimmte Symptome hervorrufen, in stark verdünnter Form traditionell in der Naturheilkunde genutzt werden.
Die Herstellung der Mittel erfolgt durch Potenzierung, eine Kombination aus Verdünnen und Verschütteln. In der homöopathischen Praxis werden die Mittel individuell auf die Situation und das Wohlbefinden des Tieres abgestimmt.
In der Tierheilkunde wird Homöopathie ergänzend eingesetzt, um Tiere in besonderen Lebensphasen oder bei stressigen Situationen zu begleiten und das allgemeine Wohlbefinden zu fördern.
Hinweis: Homöopathische Mittel sind keine zugelassenen Tierarzneimittel und ersetzen keine tierärztliche Diagnose oder Behandlung.
Die Phytotherapie, auch Pflanzenheilkunde genannt, beschäftigt sich mit dem Einsatz von Pflanzen und deren Zubereitungen wie Tees, Tinkturen, Extrakten oder ätherischen Ölen in der ganzheitlichen Begleitung.
Sie hat eine lange Tradition sowohl in der Volksmedizin als auch in verschiedenen Kulturkreisen weltweit.
In der Tierheilkunde wird die Phytotherapie ergänzend genutzt, um das allgemeine Wohlbefinden zu unterstützen und Tiere in besonderen Lebensphasen zu begleiten.
Hinweis: Phytotherapeutische Präparate sind keine zugelassenen Tierarzneimittel, sie ersetzen keine tierärztliche Diagnose oder Behandlung.
Die Horvi-Enzymtherapie ist ein alternativmedizinisches Verfahren, das auf dem Einsatz tierischer Enzyme basiert.
Sie wurde vom deutschen Biologen und Forscher Dr. Walter Häuptli entwickelt. Die Enzyme stammen aus verschiedenen natürlichen Quellen, darunter Schlangengifte, Krötensekrete oder Insektengifte.
In meiner Praxis biete ich Beratung und Information zu diesem Ansatz an. Dabei erläutere ich die traditionellen Anwendungskonzepte und die Prinzipien der Horvi-Enzymtherapie im Rahmen einer ganzheitlichen Betrachtung.
Die Horvi-Enzympräparate können als Teil einer unterstützenden Begleitung betrachtet werden.
Hinweis: Enzympräparate sind keine zugelassenen Tierarzneimittel und ersetzen keine tierärztliche Diagnose oder Behandlung. Ziel der Beratung ist es, Tierhalter sachlich über die Anwendungsmöglichkeiten zu informieren, ohne konkrete therapeutische Versprechen zu machen.
In meiner Tierheilpraxis kommt ein Pet-Scanner zum Einsatz.
Dieses Gerät arbeitet auf der Basis von bioenergetischen Resonanzverfahren. Es wird genutzt, um Hinweise auf energetische Muster und mögliche Ungleichgewichte zu erhalten.
Diese Informationen dienen als Grundlage für eine ganzheitliche Betrachtung und können dabei unterstützen, ein individuelles Therapiekonzept zu erstellen.
Hinweis: Der Pet-Scanner ersetzt keine tierärztliche Untersuchung oder Diagnose und ist nicht als medizinisches Gerät zugelassen.
Er wird ausschließlich im Rahmen einer ganzheitlichen Begleitung eingesetzt.
Die Bachblütentherapie ist eine alternativmedizinische Methode, die von Dr. Edward Bach entwickelt wurde. Sie basiert auf der Annahme, dass seelische Ungleichgewichte das Wohlbefinden beeinflussen können.
Durch die Einnahme von Essenzen aus 38 verschiedenen Blüten, die jeweils bestimmten emotionalen Zuständen zugeordnet sind, können Tiere in besonderen Situationen wie Stress, Veränderungen oder Unsicherheit sanft unterstützt werden.
In der Tierheilkunde wird die Bachblütentherapie traditionell begleitend eingesetzt, um das emotionale Gleichgewicht und die innere Balance zu fördern.
Sie gilt als sanft, gut verträglich und individuell anpassbar.
Hinweis: Bachblüten ersetzen keine tierärztliche Diagnose oder Behandlung.
Die Ernährungsberatung für Hunde und Katzen hat das Ziel, eine artgerechte, ausgewogene und individuelle Fütterung sicherzustellen, die den spezifischen Bedürfnissen des Tieres gerecht wird.
Sie berücksichtigt Faktoren wie Alter, Rasse, Aktivitätsniveau, individuelle Vorlieben und besondere Anforderungen des Tieres.
In der Beratung können verschiedene Fütterungsformen besprochen werden, darunter Fertigfutter, selbstgekochte Rationen oder BARF (Biologisch Artgerechte Rohfütterung).
Ziel ist es, das allgemeine Wohlbefinden und die individuelle Anpassung der Ernährung zu unterstützen.
Hinweis: Die Ernährungsberatung ersetzt keine tierärztliche Untersuchung, Diagnose oder Behandlung.
Laborleistungen können in der Tierheilpraxis genutzt werden, um allgemeine Informationen über den Stoffwechsel oder Verdauungszustand eines Tieres zu erhalten.
Dabei werden beispielsweise Urin- oder Kotproben betrachtet.
Hinweis: Diese Analysen ersetzen keine tierärztliche Diagnose oder Behandlung.